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Auszüge aus "Israel Aktuell" - Ausgabe September


Liebe Leser!
Für Israel beginnt in diesem Monat ein neues Jahr.
Das jüdische Neujahrsfest Rosh HaShana (wörtl. "Kopf des Jahres") gehört zu den feierlichsten Zeiten des jüdischen Kalenders und wird am ersten und zweiten Tag des siebten Monats, Tischri, begangen (vom Abend des 29. September bis zum Abend des 01. Oktober 2008).
Rosh HaShana wird durch den folgenden Bibelvers festgelegt: "Im siebten Monat, am ersten des Monats sei euch eine Feier, ein Gedächtnistag des Posaunenschalls, heilige Berufung ..." (Lev. 23,24)
Es geht in diesem Fest um die Besinnung auf die Schöpfung sowie um die Vorbereitung auf das göttliche Gericht. >>weiter lesen


An der Seite Israels: Maria Winklbauer
Wie alles begann...

Die Liebe zu Israel und zum jüdischen Volk begann für Maria und Günther Winklbauer bereits vor dem Jahr 1992. Burgi Ortwein, Miglied der christlichen "Chajim Gemeinde" (früher CZL), ermutigte Maria zu einem praktischen Dienst für das jüdische Volk und vermittelte die Adresse einer jüdischen Gemeinde in Subotica im ehemaligen Jugoslawien (heute Serbien). Günther und Maria nahmen brieflich Kontakt mit den Gemeindeleitern auf und unternahmen im Oktober 1992 ihre erste humanitäre Reise. Die Gemeinde in Subotica bestand aus ca. 200 vorwiegend älteren Mitgliedern. Damals tobte ein schrecklicher Krieg in Jugoslawien und ein Embargo brachte auch dieser Gemeinde fürchterliche Not. >>weiter lesen



60 Jahre Staat Israel und biblische Verheißungen
Einführung
Die Frage, in welcher Beziehung der moderne Staat Israel mit biblischen Verheißungen steht, wird unter bibelgläubigen Christen sehr unterschiedlich beantwortet. Dementsprechend ist auch die Haltung Israel gegenüber sehr mannigfach. Während man den Eindruck hat, dass die einen euphorisch Israel blindlings in allem unterstützen, meinen andere, es sei „rein zufällig“, dass es den Staat Israel heute gibt. Manche berufen sich auf alttestamentliche Verheißungen für Israel, während andere kontern, das Neue Testament „übertrage“ diese Verheißungen auf die Kirche. Sie finden im Neuen Testament keine Verheißung einer zukünftigen Staatsgründung Israels. >>weiter lesen


"Exodus"-Passagierin macht Aliyah
In Israel sind im Juli 2008 mehr als 300 Neueinwanderer aus Südafrika und Nordamerika eingetroffen. Unter ihnen ist auch eine 88-jährige Frau, die bereits 1947 versuchte, mit dem Flüchtlingsschiff "Exodus" nach Israel zu kommen.
Frances Greenberg aus Pittsburgh in den USA landete zusammen mit 209 weiteren Nordamerikanern Ende Juli in Israel. Wie der Nachrichtendienst "Arutz Scheva" meldete, hat die ursprünglich aus Polen stammende Jüdin als einzige ihrer Familie den Holocaust überlebt. 1939 floh sie nach Sibirien. 1947 schloss sie sich den mehr als 4.500 Flüchtlingen an, die auf der "Exodus" in das damalige britische Mandatsgebiet Palästina reisen wollten. Sie war damals 27 Jahre alt. >> weiter lesen 


Reise nach Jerusalem – mitten in Wien
In Wien gibt es seit Anfang August einen ungewöhnlichen Blickfang: Eine Oldtimer-Straßenbahn aus dem Jahr 1946 (somit 2 Jahre älter als der Staat Israel) fährt hauptsächlich am Wiener Ring entlang – und das dreimal die Woche.
Erkennbar ist sie durch ihr spezielles Design mit verschiedensten Motiven aus Israel. Diese Bilder stammen von zwei jungen israelischen Fotografen, Gilad Benari und Roie Galitz. >>weiter lesen


Wie spät ist es auf der Uhr der Geschichte?

Manchmal werde ich gefragt - öfters sehr besorgt – was ich von dieser oder jener politischen Entwicklung halte: Entwicklungen in Israels Politik, im Mittleren Osten, oder politische Entwicklungen in Europa, Amerika oder in den Vereinten Nationen, die Israel betreffen.
Mir fällt dazu öfters das Bild der Pendeluhr meines Großvaters ein. Eine Uhr mit einem langen Pendel und ein Gewicht daran. Das Pendel bewegt sich von links – durch die Mitte – nach rechts – und wieder zurück. Diese Pendelbewegung treibt die Zeiger der Uhr an. Die Zeiger bewegen sich jedoch nur in eine Richtung, nämlich nach vorne, hin zu 12:00 Uhr. >>weiter lesen