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Die Bedeutung der Erwählung Israels
(Zusammenfassung des Einführungsreferates von Pastor Helmuth Eiwen beim Israelkongress in Stockerau vom 1.-3.Mai 2009)

a) Worum geht es eigentlich in diesem Israelkongress?
Mit Nachdruck möchte ich am Anfang dieses Kongresses sagen: Es geht um Jesus, den Gekreuzigten, den Auferstandenen, der zum Himmel gefahren ist, der zur Rechten Gottes sitzt und wiederkommen wird. Es geht um seinen Namen, dass er erhöht wird. Es geht um seine Gegenwart und darum, dass wir ihm begegnen. Es geht um Gott, den Vater Jesu Christi und um den Heiligen Geist, den er gesandt hat. Darum möchte ich mit aller Klarheit betonen: Wir predigen nicht Israel, sondern Jesus. Wir predigen vom Vater, der in Jesus zum Heil der ganzen Welt gehandelt hat.
Aber wenn wir vom Vater, dem einen einzigen Gott dieses Universums, reden, müssen wir unweigerlich auch von Israel reden.

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Menschen wie du und ich

Kittsee, Eisenstadt, Mattersburg, Frauenkirchen, Kobersdorf, Lackenbach und Deutschkreuz - Gemeinden im Burgenland. Wir kennen sie, aber wer weiß noch um ihre zu Herzen gehende Geschichte?

Nehmen wir Mattersburg, das früher (bis 1924) Mattersdorf hieß, als die Geschichte begann, an die wir uns heute erinnern wollen. Menschen wie du und ich haben das Bild dieser Gemeinde geprägt. Sie kamen aus Ödenburg, dem heutigen Sopron. Menschen wie du und ich, mit nur einem Unterschied – es waren Juden. Und dieser kleine Unterschied hing ihnen immer wieder wie ein Makel an. Obwohl sie großen Fleiß aufbrachten, um die Heimat mit zu gestalten, war ihnen selten Ruhe und Bleiben vergönnt. 1644 wurde die Judengasse erstmals erwähnt. Auf Befehl von Leopold I. mussten im Jahre 1671 alle Juden ihre Mattersburger Besitzungen verlassen. 1678 kehrten sie auf Einladung von Paul I. Fürst Esterhazy zurück, mussten jedoch ihre Häuser zurückkaufen. 1902/1903 wurden die Marktgemeinde und die Judengemeinde vereinigt.

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Der Papst hat den Kopf geneigt

Von Dina Porat

Im Januar 1904 wurde Binyamin Ze’ev (Theodor) Herzl zu einer Audienz bei Papst Pius X. empfangen. Auf seine Bitte, guten Willen gegenüber den Bestrebungen der zionistischen Bewegung an den Tag zu legen und die schlimme Bedrängnis anzuerkennen, der die Juden unterworfen waren, antwortete der Papst: „Die Juden haben unseren Herrn nicht anerkannt, und darum können wir das jüdische Volk nicht anerkennen.“ Der Papst war erschüttert von der Idee zu hören, dass Jerusalem in die Hände der Juden zurückgelangen sollte, und versicherte für den Fall, dass sie sich im Land Israel ansiedeln sollten: „Wir werden Kirchen und Klöster bauen, um alle zu taufen.“

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